TIEFBAU

Abbruch

Unsere Stärken: Präzision und Sorgfalt

Eine Ab­bruch­bau­stelle fordert von uns präzises Ar­beiten und sorg­fältiges Trennen, Re­cyceln und Ent­sorgen der an­fallenden Stoffe. Wir

Wir, die Tiefbau Burger GmbH, sind außerdem zertifizierter Abfall­sammler und -behandler. Das be­deutet, dass wir

Was passiert bei einem Abbruch?

Jede Abbruch­bau­stelle startet bei uns mit einer Be­stands­auf­nahme. Dazu zählt auch die Doku­men­ta­tion von be­reits vor­handenen Mängeln oder Schä­den an an­grenz­enden Ge­bäu­den oder Grund­stücken.

Mit Hilfe dieser Be­stands­auf­nahme er­stellen wir ein Ab­bruch­konzept, das in weiterer Folge mit dem Bau­herren be­sprochen und von diesem ab­ge­nommen werden muss.

An­hand dieses Ab­bruch­konzepts starten wir den Ab­bruch mit der Frei­machung des Bau­feldes, was unter Um­ständen eine Ro­dung er­forder­lich macht.

Nach einer evt. Ent­rümpel­ung be­ginnen wir mit der händ­ischen Ent­kernung. Das be­deutet, dass alle nicht recycle­baren Stoffe ent­fernt, vor Ort ge­trennt, in Con­tainer ver­laden und ab­ge­führt werden.

Im nächsten Schritt kommen unsere Ab­bruch­geräte zum Ein­satz. Zu­sätz­lich zu unseren Ma­schinen kon­troll­ieren aber 2 bis 3 Mit­arbeiter den Ab­bruch und ent­fernen hier die rest­lichen nicht–ver­wert­baren Bau­stoffe, die bei der händ­ischen Ent­kernung nicht zu­gäng­lich waren. So stellen wir sicher, dass das Re­cycling­material rein ist.

Am Ende wird das an­fallende Re­cycling­material je nach Be­stimmungs­zweck weiter­be­arbeitet und ent­weder gleich vor Ort an­geschüttet oder von uns ab­trans­portiert. Je nach Auf­trag er­ledigen wir danach auch die folgenden Umbau– oder Tief­bau­arbeiten.

Unser Abbruch–Portfolio

Die nach­folgende Aus­wahl an bereits durch­geführten Projekten ver­an­schau­licht Ihnen unsere Abbruch­kompetenzen in der prak­tischen An­wendung.

Spezialeinsatz "HÄFN"

Zugangsbeschränkungen und strikte Auf­lagen fordern heraus — wir haben diese Heraus­forder­ung an­ge­nommen und erfolg­reich ab­gebrochen!

Auch die Gebäude in einer Justiz­anstalt werden irgend­wann abbruch­reif. So wurde von uns das Wirt­schafts­gebäude in der Justiz­anstalt Krems–Stein ent­rümpelt, ent­kernt und ab­gebrochen. Will man in solch einem Gebäude­komplex seinen Auf­trag aus­führen, hat man sich an alle Be­stimm­ungen und Auf­lagen genau zu halten. Dazu zählen bei­spiels­weise Zufahrts­höhen­be­schränk­ungen für den An– und Ab­trans­port unserer Bau­maschinen, strenge Kon­trollen bei jeder Ein– und Aus­fahrt, akkurate Vorgaben der Arbeits­zeiten, Handy­verbot, ein genau ab­ge­steckter Bewegungs­radius und eigens ab­ge­stellte Wach­posten für jede unserer Arbeits­gruppen.

"Operation am schlagenden Herzen"

So betitelte die Brauerei Zwettl ihr Umbauprojekt und wir waren Teil des Chirurgen–Teams.

Auch dieses Projekt fällt für uns in die Kategorie Spezialeinsatz. Die Brauerei Zwettl startete 2012 mit den Umbaumaßnahmen im Bereich der Füll- und Filtrationstechnik. Um den laufenden Betrieb in dieser Zeit aufrecht erhalten zu können, wurde der Bauprozess in 4 Abschnitte unterteilt.
In der ersten Bauphase war es unsere Aufgabe im Innenhof der Brauerei neben Abbruchtätigkeiten auch eine 6m tiefe Künette zu graben. Aufgrund der Enge war der Wendekreis der normalerweise für solche Arbeiten vorgesehenen Bagger zu groß. So mussten wir uns mit unseren kleineren Baggern stufenweise an die 6m Tiefe herangraben.
In Bauabschnitt II entfernten wir diverse Bodenplatten in der Halle, wobei es verbleibende und bereits erneuerte Böden zu schützen galt. Anschließend, in Bauphase III, mussten wir eine Lastenbrücke über den angrenzenden Sierningbach bauen, die unserem 26-to-Abbruchbagger den nötigen Zugang für den Abbruch der Außenmauern verschaffen sollte.
In der letzten Bauphase mussten wir einen Innenabbruch durchführen, der von uns sehr genaues und erschütterungsarmes Arbeiten verlangte. Denn um den laufenden Betrieb garantieren zu können, wurde der Neubau bereits über den Altbau gebaut und dieser Neubau durfte bei unseren Abbrucharbeiten keinesfalls beschädigt werden.

Nieder mit der Bruchbude

So schön es manchmal auch sein kann, der Zerstörungswut freien Lauf zu lassen, ein Hausabbruch ist mehr als "Abrissbirne rein - Haus weg".

Das gilt nicht nur für Großprojekte. Auch bei einem Abbruch eines Einfamilienhauses entrümpeln und entkernen wir mit Sorgfalt und recyceln bzw. entsorgen den Bauschutt fachgerecht. Des Weiteren tragen wir auch Sorge dafür, dass alle Sicherheitsmaßnahmen eingehalten und falls erforderlich Absicherungszäune, Straßensperren, etc. errichtet werden. Und auch unser Feingefühl haben wir hier immer wieder unter Beweis zu stellen. Denn häufig treffen wir auf Baustellen, bei denen beispielsweise Teile des Gebäudes erhalten bleiben sollen oder aber auch die Abbruchobjekte Mauer an Mauer zu den Nachbargebäuden stehen, die dabei selbstverständlich keinen Schaden nehmen dürfen.

Politskandal Afritschheim

Der Abbruch des Afritschheimes in der Josef–Lister–Gasse in Wien wurde in den Medien heiß dis­kutiert. Für uns bot sich vor dem eigent­lichen Abbruch ein Ent­rümpelungs­auftrag der Sonder­klasse.

Das Afritsch­heim wurde von seinen Eigen­tümern jahre­lang als Rumpel­kammer ver­wendet und danach dem natür­lichen Ver­fall über­lassen. Erst als alles zu spät war, wurde die Sanierung ge­fordert. Am Ende war es doch der Abbruch, der für dieses Ge­bäude be­stimmt wurde. Für uns der An­fang dieses Auf­trags.

Nie mehr Schule

im Mitterweg in Krems. Ein Abbruchauftrag par excellence.

Das alte Schulgebäude inkl. Sportplatz im Mitterweg in Krems sollte Platz schaffen für einen Park­platz des Kranken­hauses Krems. Dieser Auf­trag ist ein Parade­beispiel für ein Abbruch­projekt, der Ab­lauf so, wie in oben an­ge­führter Be­schreib­ung "Was passiert bei einem Abbruch?"

Brückenabbruch

Vorbereitungsmaßnahme für den Bau der A5.

BEV braucht neue Labore

Altes muss weg um Platz für Neues zu schaffen. Dazu musste das alte Gebäude des Bundesamtes für Eich- und Vermessungswesen ab­ge­brochen werden. Für die neuen Labore wurde das alte Gebäude als untauglich eingestuft.

Der Abbruch dieses Gebädes in­kludierte den Abbruch eines Wasser­turms. Um diesen ab­brechen zu können, musste der Bagger mit einem Kran auf die Wasser­turm–Platt­form ge­hoben werden. Des Weiteren ist bei Abbrüchen wie diesem unsere Stärke im präzisen Ar­beiten eine große Hilfe, da dieses Ge­bäude Mauer an Mauer mit den an­grenz­enden Ge­bäuden stand, die bei unseren Ar­beiten natür­lich nicht be­schädigt werden dürfen.